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Nach Beendigung des deutsch-französischen Freundschaftstreffens mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, das am Sonntag, den 10. Mai 2009, in Berlin stattfand, erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

"Das deutsch-französische Freundschaftstreffen in Berlin hat gezeigt, dass Deutschland und Frankreich der gemeinsame Motor Europas sind. Unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy bezeichneten vor über 2.000 Mitgliedern der Jungen Union und zahlreichen weiteren Gästen im Sony Center am Potsdamer Platz die enge Freundschaft beider Länder als Grundlage des Friedens und der Freiheit in Europa. Dank dieser vertrauensvollen Partnerschaft steht die Europäische Union als politische Wertegemeinschaft vor einer guten Zukunft.
 
Nicolas Sarkozy und Angela Merkel betonten in ihren Ansprachen, dass das Erfolgsprojekt des zusammenwachsenden Europas in den kommenden Jahren durch die richtigen politischen Entscheidungen weiterentwickelt werden muss. Aus Sicht der Jungen Union ist es daher notwendig, dass der Vertrag von Lissabon von allen Ländern schnell ratifiziert wird und in Kraft tritt, um die Handlungsfähigkeit Europas zu erhöhen. Es ist wichtig, ein starkes und einig auftretendes Europas zu schaffen, um die wirtschaftlichen, aber auch sicherheitspolitischen Herausforderungen zu meistern. Wir brauchen ein freies Europa, das den Wohlstand und die Sicherheit seiner Bürger sichert.
 
Wir unterstützen die gemeinsame Position Angela Merkels und Nicolas Sarkozys, die sich in ihren Reden klar gegen einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union aussprachen. Für ein Land wie die Türkei ist die privilegierte Partnerschaft die richtige Form der Zusammenarbeit. Eine Aufnahme der Türkei würde die Kräfte der Europäischen Union, die nicht nur eine Wirtschafts-, sondern auch eine Wertegemeinschaft ist, überdehnen. Im Europawahlkampf werden wir uns als Junge Union Deutschlands gegen den Beitritt der Türkei stark machen.

Bei der Wahl zum Europäischen Parlament am 7. Juni geht es darum, ein deutliches Signal für eine weiterhin erfolgreiche EU zu senden. Mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten wird die Junge Union auch künftig Verantwortung für die Zukunft Europas übernehmen."

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