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Zur aktuellen Debatte über die Schuldenbremse erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

"Die Schuldenbremse muss jetzt kommen! Die Junge Union Deutschlands lehnt den Vorschlag der SPD, Änderungen am bereits vereinbarten Kompromiss vorzunehmen, vehement ab. Die SPD handelt erneut verantwortungslos, indem sie die Schuldenlast den jungen Menschen in unserem Land aufbürden will. Dass sich jedoch auch einige SPD-regierte Länder gegen diesen Vorschlag wehren, zeigt, dass die Sozialdemokraten in der Haushalts- und Finanzpolitik ohne Orientierung und in sich zerstritten sind.
 
Das Verhandlungsergebnis der Föderalismuskommission II ist am besten geeignet, die Interessen der jungen Generation an ausgeglichenen Haushalten auf Bundes- und Landesebene zu wahren. Verschuldung darf in Zukunft kein Mittel der Politik mehr sein. Daher ist es richtig, dass mit der Verankerung einer wirksamen Schuldenbremse und dem Neuverschuldungsverbot die Belastung für kommende Generationen begrenzt wird.
 
Es ist unverständlich, dass die SPD gegen die Interessen der jungen Menschen Politik macht und die Schuldenbremse lockern will. Die Konsolidierung der Haushalte bleibt die zentrale Aufgabe in der nächsten Legislaturperiode. Die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise dürfen nicht einseitig der jungen Generation aufgebürdet, sondern müssen von den politisch Verantwortlichen angegangen werden."

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