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Zur Debatte über den Bologna-Prozess erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und ihr bildungspolitischer Sprecher, Bundesvorstandsmitglied Tom Zeller:

"Das deutsche Hochschulsystem muss stärker auf die Interessen der Studenten ausgerichtet werden. Die Junge Union Deutschlands unterstützt daher die Vorschläge, die Studiengänge umfassend neu zu strukturieren.
 
In Deutschland zeigen die bisherigen Erfahrungen des Bologna-Prozesses, dass die Umstellung auf die neuen Abschlüsse Bachelor und Master mit Schwierigkeiten verbunden ist. Betroffen sind die Studenten, die Dozenten, aber auch die künftigen Arbeitgeber. Die Studienstruktur sowie die Lehrpläne der gestuften Abschlüsse müssen daher umgehend verbessert werden. Damit würde die Akzeptanz der Hochschulreform steigen.
 
Die Junge Union fordert, die eigenverantwortliche Studiengestaltung zu stärken. Die Studenten brauchen mehr Freiheiten. Zudem müssen die erbrachten Leistungspunkte europaweit vollständig anerkannt werden, um das Studieren an ausländischen Universitäten zu erleichtern.
 
Die Korrekturvorschläge zur Anpassung der neuen Studiengänge müssen nun durch die Hochschulgremien eigenverantwortlich umgesetzt werden. Leistungs- und forschungsstarke Universitäten und Hochschulen mit hochqualifizierten Absolventen sind auch in Zukunft die Grundlage unseres Wohlstandes."

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