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Zur heutigen Vorstellung des SPD-Schattenkabinetts erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

"Vom angekündigten Aufbruch der SPD durch Steinmeiers Schattenkabinett fehlt jede Spur. Neben SPD-Bundesministern wie Peer Steinbrück und Sigmar Gabriel, die bereits als Ministerpräsidenten abgewählt worden sind, verkörpern auch Vertreter des linken SPD-Flügels wie Andrea Nahles oder Heidemarie Wieczorek-Zeul keine politische Dynamik.

Der SPD-Kanzlerkandidat selbst ist das Gegenteil eines Hoffnungsträgers. Aktuelle Umfragen belegen, dass sich nur 17 Prozent der wahlberechtigten Bevölkerung Steinmeier als Kanzler wünschen. Selbst aus der eigenen Partei erhält der Kandidat kaum Rückendeckung. Weiterhin ist unsicher, mit welchen Parteien die Sozialdemokraten nach der Bundestagswahl eine Koalition eingehen wollen. Nach den Vorgängen in Hessen um die dortige SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti ist klar, dass auch ein rot-rot-grünes Bündnis nicht ausgeschlossen werden kann. Insgesamt befindet sich die SPD in einem inneren Auflösungsprozess und ist nicht regierungsfähig.

CDU und CSU stellen mit einer erfolgreichen Bundeskanzlerin und profilierten Bundesministern inhaltlich und personell die Alternative zur SPD dar. Die Junge Union Deutschlands unterstützt mit voller Kraft die Unionsparteien, damit CDU und CSU ein Wahlergebnis von 40 plus X erzielen, Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt und nach dem 27. September in einer schwarz-gelben Koalition unser Land regieren kann."

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