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Zur heutigen bundesweiten Aktion der Jungen Union anlässlich des 48. Jahrestages des Mauerbaus durch die SED-Führung erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:

"Die Ereignisse des 13. August 1961 mahnen uns, den Mauerbau und die deutsche Teilung niemals zu vergessen. Mit ihrem menschenverachtenden Bauwerk versuchten die SED-Machthaber um Walter Ulbricht, Erich Mielke und Erich Honecker mit der Rückendeckung der sowjetischen Führung, den Willen der Menschen in der DDR nach Freiheit und Demokratie zu unterdrücken. Bis zum Sieg der friedlichen Revolution am 9. November 1989 starben hunderte Ostdeutsche an der innerdeutschen Grenze, weil sie den Unrechtsstaat DDR verlassen wollten. Dieser Opfer gedenkt die Junge Union am Jahrestag des Mauerbaus bei ihrer bundesweiten Aktion vor den Geschäftsstellen der SED-Fortsetzungspartei "Die Linke".

Wenige Wochen vor den Landtags- und Bundestagswahlen gilt es, die SED-Fortsetzungspartei "Die Linke" zu stoppen. Sie ist die alte SED und leugnet ihre Verantwortung für das DDR-Unrecht. Die SED-Erben verklären die DDR-Diktatur und verharmlosen die unmenschlichen Verbrechen der Staatssicherheit. Bis heute weigern sich ihre Spitzenpolitiker wie Gregor Gysi, Lothar Bisky oder ihr Ehrenvorsitzender Hans Modrow, sich kritisch mit ihrer DDR-Vergangenheit auseinanderzusetzen. Damit verhöhnt die SED-Fortsetzungspartei die Opfer der jahrzehntelangen Unterdrückung. Diese Ansammlung ewiggestriger Kommunisten darf in unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft nie wieder politische Verantwortung übernehmen.

Gerade die junge Generation muss wissen, dass die DDR eine menschenverachtende Diktatur mit Todesstrafe, Schießbefehl und Zersetzungsmaßnahmen der Staatssicherheit war. Daher fordert die Junge Union, in den Schulen endlich umfassend über die Geschichte der DDR und die Verbrechen der SED aufzuklären. Dazu können beispielsweise regelmäßige und für Schüler kostenlose Besuche an Orten dienen, die wie die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen an das DDR-Unrecht erinnern."

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