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Zum Ausgang der Landtagswahlen in Sachsen, im Saarland und in Thüringen erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:
 
„Aus den Landtagswahlen in Sachsen, im Saarland und in Thüringen ist die CDU erneut als stärkste Kraft hervorgegangen. Sie hat in allen drei Ländern den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten. Die Junge Union gratuliert besonders Stanislaw Tillich für sein hervorragendes Wahlergebnis. Die sächsischen Wähler haben ein Signal für Schwarz-Gelb abgegeben. Besondere Anerkennung verdient, dass die sächsische CDU ihr Ergebnis gegen fünf konkurrierende Parteien erreicht hat, die in den Landtag eingezogen sind. Der Ausgang der Landtagswahl in Sachsen zeigt, dass klare Verhältnisse herrschen, wo die CDU stark ist.
 
Die besonderen Umstände der Landtagswahlen in Thüringen und im Saarland haben dort zu schwierigen Verhältnissen bei der Mehrheitsbildung geführt. Allen drei Wahlen gemeinsam ist jedoch, dass die SPD ihre Rolle als Volkspartei verloren hat. Zehn Prozent in Sachsen, 18,5 Prozent in Thüringen und 24,5 Prozent in der einstigen Hochburg der Industriearbeiterschaft im Saarland sind Ausdruck ihres Niedergangs. In dieser Position der Schwäche dient sich die SPD nun der Linken als Koalitionspartner an, um überhaupt eine Machtperspektive zu haben. Der unangemessene Jubel, mit dem SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier die Wahlergebnisse begrüßt hat, zeigt, alle Beteuerungen im Bund, nicht mit der Linken zu koalieren, sind unglaubwürdig. Wenn die SPD nach der Bundestagswahl eine rot-rot-grüne Machtperspektive hat, wird sie sie ergreifen.
 
Ausdrücklich gilt mein Dank allen Mitgliedern der Jungen Union, die sich im Wahlkampf vor Ort engagiert haben. Zudem gratuliere ich denjenigen, die für die Junge Union den Einzug in die Landesparlamente geschafft haben: In ihren sächsischen Wahlkreisen direkt gewählt wurden Aline Fiedler, Sebastian Fischer, Sebastian Gemkow, Christian Hartmann, Jan Hippold, Alexander Krauß MdL, Sven Liebhauser, Jan Löffler, Stephan Meyer, der frühere JU-Landesvorsitzende Christian Piwarz MdL, Patrick Schreiber, Oliver Wehner und Patricia Wissel. In Thüringen gelang den Direktkandidaten Christian Carius MdL, Maik Kowalleck, Beate Meißner MdL und JU-Landeschef Dr. Mario Voigt sowie im Saarland mit dem JU-Landesvorsitzenden Roland Theis und Tobias Hans ebenfalls zahlreichen JUlern der Sprung ins Parlament. Somit werden insgesamt 19 JU-Mitglieder die Interessen der jüngeren Generation in den Landtagen von Dresden, Erfurt und Saarbrücken vertreten.“

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