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Am 7. Mai 2018 besuchten Mitarbeiter von MdBs, Mitarbeiter der KAS und Mitglieder der Internationalen Kommission die Botschaft der Volksrepublik China.

Der chinesische Botschafter Shi Mingde studierte von 1972 bis 1975 Germanistik in der DDR und ist seit 2012 chinesischer Botschafter in Berlin. Sein Motto an uns: „Leben und leben lassen. Wir sollten uns gegenseitig bereichern, anstatt zu versuchen, unsere Werte und unser politisches System auf andere Länder zu übertragen.“

Themen waren die wirtschaftliche Vernetzung beider Länder, eine win-win Situation, die sowohl Deutschland als auch China Wachstum und Wohlstand bringt. Außerdem wurde über den digitalen Wandel und die damit verbundene Umstrukturierung des Arbeitsmarktes gesprochen: Während innerhalb der EU noch beispielsweise 350,000 Stahlarbeiter beschäftigt sind, gibt es in China insgesamt 1,5 Millionen Stellen in der Stahlindustrie, die gefährdet sind. Er rief Deutschland dazu auf, das Problem mit China gemeinsam anzugehen.

Im Anschluss kamen junge Mitarbeiter aus der Botschaft in Kontakt mit JU-lern. Zusammen kann die junge Generation beider Länder für ein weiterhin gutes Verhältnis sorgen und die bestehenden Ängste überwinden. So funktioniert Diplomatie!

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