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Auf dem diesjährigen Deutschlandtag der Jungen Union in Inzell wurde Paul Ziemiak zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Am späten Freitagabend stimmten 63 Prozent der Delegierten für den Iserlohner. Paul Ziemiak löst damit Philipp Mißfelder MdB ab, der die Junge Union zwölf Jahre lang als Bundesvorsitzender führte.

In einer mitreißenden Bewerbungsrede schwor Paul Ziemiak die Junge Union auf die kommende Zeit ein. Auch in Zukunft soll die Junge Union die Politik von CDU und CSU kritisch begleiten. Kritik soll dabei jedoch kein Selbstzweck sein, sondern konstruktiv vorgebracht werden, bevor Entscheidungen fallen.

Kritik übte Ziemiak auch gleich an der Rentenreform der Bundesregierung. Die Rente mit 63 sei ein Schritt in die falsche Richtung. Zukünftigen Generationen dürfe nicht die Möglichkeit geraubt werden, zu gestalten.

Weitere Schwerpunkte setzt der neue Bundesvorsitzende in den Bereichen Digitalisierung, Bildung und Energiepolitik. An dem Gelingen der Energiewende zeige sich die Reformfähigkeit unseres Landes. Wichtig sei zudem, dass Deutschland und die Europäische Union beim Thema Energiepolitik mit vereinter Stimme sprechen. Nur so könne sichergestellt werden, dass Deutschland und die EU nicht erpressbar seien.

Nach dem Wettbewerb um den Bundesvorsitz der Jungen Union gilt es nun, den Verband zu einen und für die kommenden Herausforderungen zu wappnen. Die JU muss auch in Zukunft ein schlagkräftiger Verband und ein Sprachrohr für die junge Generation sein.

Deutschland ist das Land der Möglichkeiten. Die Junge Union will alles dafür tun, dass das so bleibt“, so Ziemiak.

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