Wähle deinen Beitrag:     Euro  

Die Junge Union lud traditionsgemäß zum 12. Filmpolitischen Empfang ins Haus Huth am Potsdamer Platz

Morgens, halb zehn in Deutschland zur Berlinale-Zeit. Am Hotspot der Internationalen Filmfestspiele Berlin, dem quirligen Potsdamer Platz, geben sich Filmschaffende und Entscheider aus Politik und Wirtschaft die Klinke in die Hand. Der Filmpolitische Empfang der Jungen Union und der Daimler AG, unterstützt vom Medienpartner E-Plus, hat traditionsgemäß pünktlich zum Auftakt der Berlinale zum lockeren Beisammensein geladen. Die alljährliche Veranstaltung ist zu einer beliebten Institution der Hauptstadt geworden.

Rund 200 illustre Gäste folgten auch in diesem Jahr der Einladung der JU und der Daimler AG und füllten die Räume des historischen Haus Huth mit lebhaften Diskussionen zur aktuellen Medienpolitik. Unterbrochen wurde das gesellige Miteinander nur durch die launigen Reden der geladenen Ehrengäste: Der zweite Mann im Staat, Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert MdB, sorgte mit seiner Ansprache für kurzweilige Momente. Er sprach sich klar für eine Reform der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender aus und kritisierte, dass diese sich mittlerweile zunehmend an der Programmgestaltung der Privaten orientierten. Es sei zudem bedauerlich, dass in Deutschland der Mut für anspruchsvolle Produktionen wie die dänische Polit-Serie „Borgen“, die allen Ehrengästen im Anschluss als Präsent übergeben wurde, fehle.

Martin Moskowicz, Vorstand im Bereich Film & Fernsehen der Constantin Film AG, präsentierte den Gästen drei Trailer brandaktueller Produktionen aus Deutschland. Auch Kulturstaatsminister Bernd Neumann MdB zeigte sich bestens gelaunt und lobte ausdrücklich das langjährige Engagement der Jungen Union für die Förderung des Filmproduktionsstandortes Deutschland und hob den Antrag den JU an den CDU-Bundesparteitag zur Verlängerung des Deutschen Filmförderfonds (DFFF) hervor. Darin fordert die Junge Union, das Erfolgsmodell DFFF endlich in eine dauerhafte Institution umzuwandeln und dessen Volumen deutlich zu erhöhen. Damit Deutschland in der Top-Liga der Filmproduktionsstandorte bleibt.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Dein Kontakt zu Paul:
paul@junge-union.de
030 / 278 787 15

Dein Kontakt zur Bundesgeschäftsstelle:
ju@junge-union.de
030 / 278 787 0