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Anlässlich der bevorstehenden Wahl eines Ministerpräsidenten in Thüringen erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak, und das Thüringer Mitglied im JU- und CDU- Bundesvorstand, Younes Ouaqasse:

„Die Junge Union stellt sich den Plänen der rot-rot-grünen Koalition in Thüringen klar entgegen, ein Mitglied der SED-Fortsetzungspartei ,DIE LINKE‘ zum Ministerpräsidenten zu wählen. Wir appellieren an die Abgeordneten der SPD-Fraktion sowie der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Thüringer Landtag, sich an die Gräueltaten des SED-Regimes zu erinnern und der Gallionsfigur der SED-Erben ihre Stimme zu verweigern.

Fast exakt 25 Jahre nach dem Mauerfall wäre die Wahl eines linken Ministerpräsidenten Hohn für die zahlreichen Opfer der Diktatur der ,DDR‘. Unter diesen Opfern waren auch zahlreiche Anhänger der SPD, die für ihre Überzeugungen ins Gefängnis gegangen oder gestorben sind. Diese Opfer dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Daran wollen wir die SPD erinnern.

,DIE LINKE‘ stellt in Frage, dass die brutale Diktatur in Ostdeutschland Unrecht war. Mit solch einer Truppe darf es für eine demokratische Partei keine Form der Zusammenarbeit geben.“

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