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Zum Staatsbesuch des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, in der Bundesrepublik Deutschland erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der Beauftragte für die deutsch-amerikanischen Beziehungen, JU-Bundesvorstandsmitglied Norman Blevins:

„Die Junge Union Deutschland heißt US-Präsident Barack Obama in der Bundeshauptstadt sehr herzlich willkommen. Gerade Berlin hat den Vereinigten Staaten von Amerika viel zu verdanken. Die USA waren es, die im Kalten Krieg den Garanten der Freiheit für den Westteil der Stadt bildeten. Als der sowjetische Diktator Josef Stalin 1948 die Berlin-Blockade einrichtete und die Westsektoren aushungern wollte, versorgten amerikanische Flugzeuge, die so genannten Rosinenbomber, mit einer Luftbrücke die Menschen. Diese Unterstützung in schwerer Zeit haben die Berliner bis zum heutigen Tag nicht vergessen.

Ebenso eindrucksvoll waren die Besuche und Reden von US-Präsident John F. Kennedy am 26. Juni 1963 und von US-Präsident Ronald Reagan am 12. Juni 1987 in der geteilten Stadt. Beide Ereignisse zeigen, dass Deutschland auf seine Freunde jenseits des Atlantiks zählen konnte. Wir teilen die gleichen Werte und viele Grundüberzeugungen. Das verbindet. Nun gilt es, die gewachsene transatlantische Partnerschaft auf ein neues Fundament zu stellen. Das Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa wird für stabiles Wachstum auf beiden Seiten des Ozeans sorgen. Trotz aufstrebender Märkte in Asien bleibt das Handelsvolumen zwischen Deutschland und dem US-Markt eines der größten weltweit. Diese Erfolgsgeschichte gilt es fortzuschreiben.

Zugleich werden bei dem Besuch Barack Obamas in Berlin auch die aktuellen Krisen in Syrien und der Türkei eine Rolle spielen. Auch wenn Freunde nicht immer einer Meinung sind, ist die enge Abstimmung zwischen unseren Nationen gerade im Nahen und Mittleren Osten entscheidend für Sicherheit und Stabilität. Deutschland gilt in der arabischen Welt als verlässlicher Gesprächspartner und kann damit als ehrlicher Mittler auftreten. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB und Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle MdB bemühen sich zur Zeit nach Kräften, eine politische Lösung im syrischen Bürgerkrieg herbeizuführen, was sicher auch von der amerikanischen Seite geschätzt wird.“

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