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Anlässlich des 52. Jahrestages des Mauerbaus erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:

„Am 13. August 1961 wurde durch das diktatorische Regime der „DDR“ eine Mauer errichtet und die Teilung Berlins und ganz Deutschlands in Ost und West mit Gewalt vollzogen. Das menschenverachtende Bauwerk verdeutlichte das Scheitern der sozialistischen Diktatur. Den Drang nach Freiheit mussten viele Menschen mit ihrem Leben bezahlen. Insgesamt starben an der innerdeutschen Grenzlinie über 1.600 Menschen. Am heutigen Jahrestag des Mauerbaus gedenkt die Junge Union Deutschlands den Opfern der SED-Diktatur.

Die Junge Union hat sich bis zum Fall der Mauer immer wieder gegen das Unrecht der deutschen Teilung gestellt. Während andere Parteien sich längst von dem Gedanken an eine Wiedervereinigung verabschiedet hatten, hat die JU weiter unermüdlich für ein vereintes Deutschland in Frieden und Freiheit gekämpft.

Wenige Wochen vor der Bundestagswahl gilt es, die SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ zu stoppen. Ungeniert verharmlost sie das verbrecherische Regime der „DDR“ und verhöhnt so die zahlreichen Opfer der jahrzehntelangen Unterdrückung. Eine Regierungsbeteiligung der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“, wie sie von der SPD angedacht wird, ist nicht hinnehmbar. In unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft dürfen extremistische Parteien keine politische Verantwortung tragen. Auch die Partei Bündnis 90/Die Grünen verrät durch ihren unkritischen Umgang mit der „Linken“ die Ziele der Bürgerrechtsbewegung Bündnis 90. Wir fordern beide Parteien auf, sich klar von der SED-Fortsetzungspartei zu distanzieren und eine Zusammenarbeit nach der Bundestagswahl auszuschließen.

Am heutigen 52. Jahrestag des Mauerbaus erinnern wir ab 14 Uhr in einer gemeinsamen Aktion mit der Jungen Union Berlin auf dem Potsdamer Platz an die Opfer der sozialistischen Diktatur in der „DDR“."

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Bilder von Flickr

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