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Junge Union Brandenburg setzt auf „Her mit der Zukunft“-Kampagne

VON PHILIP SCHWAB

Brandenburg hat die Wahl: Am 14.September entscheiden die Wähler über den nächsten Landtag, die nächste Landesregierung und die Grundausrichtung der Landespolitik. Die Regierung aus SPD und SED-Nachfolge-Partei „Die Linke“ bietet, selbst wenn es die bessere Politik der CDU nicht gäbe, genug Gründe für eine deutliche Abwahl. Nach fünf Jahren Experimental-Sozialismus bleibt eine ernüchternde Bilanz:

  • Gescheiterte Bildungspolitik – der versuchte Weg zur Einheitsschule statt Chancengleichheit und gescheiterte Inklusionsversuche ohne Rücksicht auf individuelle Erfordernisse.

  • Zerrüttete Finanzen: Brandenburg zahlte als letztes Bundesland Schulden zurück, hat den Haushalt nur mit Mühe konsolidiert und der Finanzminister kann keine Auskunft über den Verbleib von 2,75 Milliarden Euro Mehreinnahmen geben.

  • Kriminalität ist Alltag: Die Polizeireform führte zur massiven Ausdünnung der Polizeikräfte. Gleichzeitig stieg die Einbruchskriminalität nicht nur in Grenznähe erheblich an: In vielen Orten und Gemeinden gibt es kaum eine Straße, in der es keinen Einbruch gegeben hat. Automobile und Landwirtschaftsgeräte werden so häufig gestohlen, dass es keine bezahlbare Versicherung mehr gibt. Bürgerwehren formieren sich aus Hilflosigkeit des Staates – und die Aufklärungsquote erreicht so gerade den zweistelligen Bereich. Brandenburg wurde schutzlos gemacht.

  • Ministerrücktritte im Halbjahrestakt: Selten gab es so viele Rücktritte von Ministern und Regierungsmitgliedern wie unter Rot-Rot. Ein Ausdruck der Qualität.

  • Gescheiterte Großprojekte: Allen voran der BER international – kaum ein Projekt, das deutschlandweit von politischer Seite so fehlgesteuert wurde.

Die Junge Union Brandenburg greift mit ihrer Kampagne „Her mit der Zukunft“ genau das auf und will den Wechsel. Neben der selbstverständlichen Beteiligung an Infoständen, Plakataktionen, Flyerwürfen und der Begleitung von Veranstaltungen gibt es eine Reihe von besonderen Aktionen:

+ Bock-auf-Wa(h)l- Flyer: Speziell für die 120.000 Erstwähler, die nun mit 16 zum ersten Mal mitentscheiden dürfen und im Schnitt deutlich CDU-affiner sind als vorangegangene Brandenburger Generationen.

  • Aktionen zu den TV-Duellen mit Präsenz vor dem Studio: Schon beim Reingehen soll allen Beteiligten klar werden, dass sich im Land etwas ändern muss.

  • SPD-Flyer: Ganz in Optik und Aufmachung der SPD-Kampagne „Das ist, was wir tun“ druckt die JU eigene Flyer. Der Unterschied: Die JU beschönigt nicht und beschreibt, was die Sozialdemokraten in den märkischen Sand gesetzt haben.

  • Erstwähler-Briefe: Viele Haushalte erhalten Namens-individualisierte Briefe, die zur Wahl der CDU aufrufen und die JU vorstellen.

  • Die 100-Schulen-Aktion: Pünktlich zum Schulanfang werden die jungen Wähler in Gymnasien und Oberstufenzentren mit Kreidesprüchen vor den Eingängen empfangen – landesweit.

Diese und andere Aktionen sind es, die insbesondere nach dem Beginn der heißen Wahlkampfphase in engem Takt eingebracht werden – damit Brandenburg statt Rot-Rot eine Zukunft hat.

Autor: Philipp Schwab ist Landesvorsitzender der JU Brandenburg

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