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Zum Deutschlandrat der Jungen Union erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak, und das Mitglied im Bundesvorstand, Max Schad:

„Die deutsche Industrie als Fundament der Wirtschaft unseres Landes stand im Mittelpunkt des zweiten Deutschlandrates der Jungen Union. Dieser fand am 24. und 25. Oktober im brandenburgischen Blankenfelde-Mahlow statt. Unter dem Titel ,Die industrielle Zukunft Deutschlands aktiv gestalten!‘ hat das zweithöchste JU-Beschlussgremium einen entsprechenden Antrag verabschiedet. Damit Deutschland auch in Zukunft eine führende Wirtschaftsnation bleibt, muss mehr investiert werden. Dies gilt insbesondere für die Bereiche Verkehrs- und Telekommunikationsinfrastruktur, denn diese sind für die Industrie von besonderer Bedeutung.

Die Politik in Deutschland muss verstärkt in die Infrastruktur investieren. Aktuell ist dies leider nicht der Fall. Seit Jahren investiert Deutschland nicht mehr genügend finanzielle Mittel in den Bau und den Erhalt von Straßen, Schienenwegen und Wasserstraßen. Die Qualität der Verkehrswege sinkt und dringend benötigte Aus- und Neubauvorhaben werden nicht durchgeführt. Auch im Bereich der Telekommunikationsinfrastruktur muss Deutschland mehr tun. Die Tätigkeit der deutschen Industrie wird durch diesen Missstand massiv beeinträchtigt. Hier gilt es gegenzusteuern und die Investitionspolitik zu überdenken: Statt die Steuereinnahmen für Umverteilungs- und Rentengeschenke der SPD auszugeben, ist es volkswirtschaftlich dringend geboten, den Investitionsstau bei der Infrastruktur abzubauen!

Neben einer neuen Investitionspolitik plädiert die Jungen Union für die Schaffung verlässlicher rechtlicher Rahmenbedingungen und einen Abbau überflüssiger Bürokratie, die die Industrie unnötig belastet. Die Energiewende muss in Einklang mit wirtschaftlichen Herausforderungen gebracht und der Zugang zu bezahlbaren Rohstoffen gesichert werden. Datensicherheit muss von der Politik als Standortkriterium begriffen werden. Eine gute Bildung sorgt auch in Zeiten des demografischen Wandels für ein ausreichendes Maß an Fachkräften. Hier müssen Politik und Wirtschaft zusammen arbeiten, um junge Menschen für entsprechende Ausbildungen und Studiengänge zu begeistern. Die Forschungsförderung muss weiterhin auf einem hohen Niveau bleiben, damit Deutschland auch zukünftig international wettbewerbsfähig bleibt und eine Führungsrolle bei neuen Entwicklungen wie der Industrie 4.0 einnimmt.

Der Antrag der Deutschlandrates ist online abrufbar unter: https://data.junge-union.de/pdf/2014/10/27/4713-544e5eb9125d7.pdf

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