Wähle deinen Beitrag:     Euro  

Anlässlich des immer größer werdenden Fachkräftemangels in Deutschland erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak, und die stellvertretende Bundesvorsitzende, Katrin Albsteiger MdB:

„Die berufliche Bildung in Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte und dient vielen Ländern als Vorbild. Sie ist ein Grund dafür, dass wir eine der geringsten Jugendarbeitslosigkeitsquoten weltweit haben. Damit dies so bleibt, müssen Schüler frühzeitig für die berufliche Bildung begeistert werden. Zudem fordert die JU zeitnah weitere Finanzmittel zur Stärkung des beruflichen Ausbildungszweigs. Vor diesem Hintergrund begrüßen wir das heute von der CSU-Landesgruppe verabschiedete Maßnahmenpapier ,Berufliche Bildung fördern – Fundament unserer Wirtschaft stärken‘.

Es besteht zunehmend Handlungsbedarf. 2013 sank die Zahl von neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen auf den niedrigsten Stand seit der deutschen Wiedervereinigung. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland sind diese Zahlen alarmierend. Bei Schülern muss daher frühzeitig das Interesse für die berufliche Bildung geweckt werden. Hier sind neben der Schule auch die Eltern gefragt. Aus diesem Grund sollten die Eltern von den Schulen in die Berufsorientierungsangebote einbezogen werden. Es gibt immer mehr hoch moderne und komplexe Ausbildungsberufe. Gerade für diese Ausbildungsberufe muss in der gymnasialen Berufsorientierung explizit geworben werden. Ebenso müssen Jugendliche ohne Schulabschluss durch gezielte Maßnahmen für eine Ausbildung fit gemacht werden.

Durch den neuen Hochschulpakt wird die akademische Bildung auch weiterhin gefördert. Dies ist ein wichtiges Signal für die Hochschulen in unserem Land. Was bei der akademische Bildung geht, muss auch bei der beruflichen Bildung gehen. Viele Berufsschulen sind marode und bedürfen, ähnlich wie Allgemeinbildende Schulen, einer Sanierung. Zudem darf die Berufsschullehrerausbildung nicht vernachlässigt werden, sie ist das Rückgrat unserer erfolgreichen beruflichen Bildung. Für diese und weitere Maßnahmen zur Stärkung der beruflichen Bildung müssen daher zeitnah weitere Finanzmittel von Bund und den Ländern zur Verfügung gestellt werden – denn auf den richtigen Mix zwischen beruflicher und akademischer Bildung kommt es an!“

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Ihr Ansprechpartner

Juergen

Jürgen Kornmann - Bildungsreferent

Für konkrete Anfragen zu Namensartikel, Interviews, O-Tönen und Pressefotos (die auch hier zu finden sind) stehe ich gerne zur Verfügung. Die Junge Union Deutschlands veröffentlicht regelmäßig Pressemitteilungen.

E-Mail senden Anrufen (030/27878719)

Dein Kontakt zu Paul:
paul@junge-union.de
030 / 278 787 15

Dein Kontakt zur Bundesgeschäftsstelle:
ju@junge-union.de
030 / 278 787 0