Zu ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr traf sich die Kommission Innenpolitik Anfang Februar im Herzen des Rheinlands in der Adenauer-Stadt Köln.

Zu ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr traf sich die Kommission Innenpolitik Anfang Februar im Herzen des Rheinlands in der Adenauer-Stadt Köln. Nach einer Arbeitssitzung zu den Beschlüssen des letzten Deutschlandtages sowie zu aktuellen politischen Lage gab der örtliche JU-Bezirksvorsitzende Felix Spehl den Kommissionsmitgliedern eine kenntnisreiche Stadtführung, bevor der Anreisetag in mehreren Kölner Brauhäusern ausklang. Am nächsten Morgen ging es dann zum Militärischen Abschirmdienst, wo die Kommission durch den Präsidenten Prof. Dr. Gramm, den Vizepräsidenten Dr. Even sowie dem Leiter der Abteilung Extremismusabwehr einen Einblick in die Tätigkeit des Nachrichtendienstes des Bundeswehr erhielt. Extremismus jedweder Art hat in unserer Bundeswehr keinen Platz – gerade deshalb ist die Arbeit des MAD so wichtig. Nicht weniger spannend ging es im Anschluss daran in Sankt Augustin weiter, wo Eure Vertreter aus den Landesverbänden sich aus erster Hand über die GSG 9 der Bundespolizei und ihre herausfordernden Aufgaben informieren konnten. Abgerundet wurde die Sitzung schließlich in Bonn beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, mit dessen Präsidenten Arne Schönbohm die Kommission unter anderem über das Thema Cyber-Sicherheit diskutieren sowie das nationale Cyber-Lagezentrum besichtigen durfte. Klares Fazit der Sitzung: Unsere Behörden sind gut aufgestellt und leisten hervorragende Arbeit, brauchen dabei aber auch in Zukunft Unterstützung und Rückendeckung der Politik.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag