Die Zukunft der Unterhaltung heißt: E-Sports!

Was genau ist das nochmal?

Heutzutage kennt es jeder. E-Sports. Ein Einzel- oder Teamsport, Freizeitvergnügung bei Groß und Klein und Grundlage für so viel Neues. Egal, ob allein daheim, mit Freunden auf der LAN-Party oder professionell in Teams, in Vereinen und auf Weltmeisterschaften. Gaming und E-Sports hat einen wichtigen Teil des Lebens der jungen Generation eingenommen. Gerade Video- und Streaming-Plattformen wie YouTube oder Twitch sind durch die Gaming- und E-Sports-Szene groß geworden.

Wir fordern zu fördern

Doch trotzdem bleibt eine groß angelegte Förderung der E-Sports-Szene noch aus. Wir, die Junge Union Deutschlands, setzen uns dafür ein, dass diesem Thema im politischen Berlin und in der Gesellschaft eine größere Bühne geboten wird und zeigen, dass kein Widerspruch zwischen Politik und zocken besteht. Mit unserer JU E-Sport-Kampagne setzen wir ein Zeichen für die Anerkennung und Förderung des E-Sports. Unser Ziel ist es, deutsche E-Sports Teams und die Deutsche Spieleentwicklung an die Spitze der Welt zu bringen. Mit unserer Kampagne auf Twitch kommen wir mit den verschiedensten Gästen im lockeren Rahmen ins Gespräch, reden über die wichtigen Dinge, wie E-Sports und Politik und erfreuen uns an der Vielfalt der gebotenen Games.

Die JU Gaming Events

In unseren Formaten „Tilman Zockt“ und „JU GAMING NIGHT“ durften wir schon verschiedenste Gäste empfangen. Vom JU-Mitglied, dass gegen Tilman Kuban im 1 vs. 1 FIFA Turnier antritt, bis zu einer Runde mit Profis aus der E-Sport-Szene, unserem Bundesvorsitzenden und einem Mitglied des Deutschen Bundestages. Unsere Events haben bestätigt: E-Sports ist ein Sport. Er verlangt taktisches Denken, Konzentrationsfähigkeit, körperliche Koordination und Teamgeist. Die Gaming-Community ist riesig, 70 Prozent der 14- bis 29-Jährigen geben an, Videospieler zu sein. Der E-Sport begeistert bereits weltweit Millionen von Zuschauern und schon jetzt gibt es mehr als 30 Millionen Euro Preisgeld bei Turnieren. Zusammen mit Christopher Flato vom eSport-Bund Deutschland zockte Tilman Kuban bei der ersten „Multiplayer-Night“ Rocket League und diskutierte über das große Thema E-Sports. „Dass man zumindest einen E-Sport-Titel in naher Zukunft bei den Olympischen Spielen sehen wird“, davon ist Johannes Steiniger MdB überzeugt. Wie schafft man es, dass Games in Deutschland produziert werden? Wie holen wir die ESL nach Deutschland? Wie sieht es mit Langzeit-Visa für E-Sportler aus? Diese Fragen haben wir in unseren Streams angesprochen.

E-Sport endlich anerkennen und fördern

Damit Deutschland ein noch besserer Standort für E-Sport wird, setzt sich Johannes Steiniger seit Jahren für diese Themen im Bundestag ein und hat es geschafft, die CDU/CSU Bundestagsfraktion so weit zu sensibilisieren, dass wir als Union nun ein Fraktionspapier vorlegen können, welches vorsieht, sich im Bereich des E-Sports deutlich stärker zu engagieren. Wir als Junge Union haben bei unserer Mutterpartei aufgeräumt, sie hat sich in den letzten Jahren stark in eine positive Richtung bewegt, aber unsere Arbeit geht jetzt weiter.

Wir sind überzeugt

Wie in unserem Programm „Aufstiegsland Schwarz-Rot-Gold“ beschlossen, fordern wir deshalb auf nationaler Ebene die Anerkennung von E-Sports als offizielle Sportart im Vereins- und Verbandsrecht. Das alles haben und werden wir mit unserer E-Sports-Kampagne untermauern. Wir sind überzeugt: Wenn professionelle Spieler mehr als 400 Klicks und/oder Tastenschläge pro Minute erreichen, ist das körperlich sowie geistig anspruchsvoll und muss sich nicht hinter anderen anerkannten „bewegungsarmen“ Sportarten, wie Schach, Billard, Darts und Angeln verstecken.

Unsere Forderung ist deshalb sehr klar: E-Sport jetzt offiziell anerkennen und fördern!

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