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Wir sehen die Finanz- und Steuerpolitik als eine Gestaltungsaufgabe, die für alle Bereiche der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft entscheidend ist. Für die Gestaltung ist jedoch ein Spielraum erforderlich, über den ein hochverschuldeter Staats nicht verfügen kann. Deshalb stehen wir für solide Finanzen und fordern eine generationengerechte, nachhaltige und schuldenfreie Politik. Die Einführung der Schuldenbremse ist nur einer von vielen Schritten hin zu einem schuldenfreien Staates. Jetzt muss der konsequente Schuldenabbau folgen. Wir fordern ein einfaches und gerechtes Steuersystem, das den Menschen den größten Teil ihres erwirtschafteten Einkommens lässt.

Der JU-Bundesvorstand hat für die inhaltliche Arbeit die Kommission Finanzen, Wirtschaft und Energie eingesetzt. Vorsitzender der Kommission ist Philip Hoffmann (Saarland), sein Stellvertreter ist Christoph Hörl (Bayern).

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