Eine qualitative Gesundheitspolitik als Bestandteil des vorsorgenden Sozialstaats ist Wesenskern generationengerechter Politik. Der Gesundheitsstandort Deutschland, der Standard unserer Krankenhäuser und der Ausbildungsstand unserer Ärztinnen und Ärzte müssen weltweit führend sein und ethische Maßstäbe setzen. Jeder Bürger hat ein Recht darauf – unabhängig von seiner finanziellen Situation – mit einem hohen Standard der Medizintechnik behandelt zu werden.

Der JU-Bundesvorstand hat für die inhaltliche Arbeit die Kommission Gesundheit und Pflege eingesetzt. Die Vorsitzende der Kommission ist Andrea Müller (Nordrhein-Westfahlen), ihr Stellvertreter ist Max Schad (Hessen).

Zugeordnete Inhalte

Beschlüsse

Keine Umsatzsteuerbefreiung für Blutplasma zur industriellen Weiterverarbeitung

Beschluss des Deutschlandtages in Paderborn

42 KB 26.10.2016

Magersucht und Bulemie effektiv bekämpfen

Beschluss des Deutschlandtages in Paderborn

46 KB 26.10.2016

Notaufnahmen entlasten – Patienten am richtigen Ort behandeln

Beschluss des Deutschlandtages in Paderborn

47 KB 26.10.2016

Keine Finanzierung der Gesundheitsversorgung anerkannter Flüchtlinge mit Beitragsgeldern

Beschluss des Deutschlandtages in Paderborn

45 KB 26.10.2016

Keine Krankenkassenfinanzierung von Trisomie-Tests

Beschluss des Deutschlandtages in Paderborn

38 KB 26.10.2016

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